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Vorstandswahlen: Verjüngter Kreisvorstand mit Stefan Müller an der Spitze

„Wir haben zwei tolle Jahre hinter uns. Wir sind aus der außerparlamentarischen Opposition wieder in den Bundestag eingezogen und unsere Umfragewerte liegen stabil bei neun Prozent“, erklärte FDP-Kreisvorsitzender Stefan Müller auf der gut besuchten Mitgliederversammlung der Freien Demokraten im Rheingau-Taunus am 2. Mai 2018 in Taunusstein.

Der neue FDP-Kreisvorstand von links: Alexander Müller, Marek Kortus, Mark Ellis, Roland Hoffmann, Stefan Müller, Peter Semmel, Juliane Bremerich, Rainer Scholl, Antonia Hartmann, Niko Sidiropoulos, Nils Meinke, Tristan Wolf, Jan Krollmann und Tim Federmann.

Kreis 7.5.2018 -

Stefan Müller mit starker Mehrheit wiedergewählt
Die Versammlung wählte Stefan Müller aus Heidenrod für weitere zwei Jahre zum Kreisvorsitzenden. Dabei konnte der Jurist, der bei den Landtagswahlen als Kandidat für den Untertaunus ins Rennen gehen wird, 97% der Stimmen auf sich vereinen. Als Stellvertreter unterstützen ihn mit Roland Hoffmann und Peter Semmel die beiden FDP-Ortsverbandsvorsitzenden aus Idstein und Geisenheim. Der dritte stellvertretende Vorsitzende ist der Oestrich-Winkeler Fraktionsvorsitzende und Rheingauer Landtagskandidat Björn Sommer. Den geschäftsführenden Vorstand komplettiert der FDP-Bundestagsabgeordnete Alexander Müller aus Niedernhausen, der einstimmig als Schatzmeister in seinem Amt bestätigt wurde.
Viele neue und junge Gesichter bei den Beisitzern
Die neugewählten Beisitzer der Freien Demokraten heißen Mark Ellis, Tim Federmann (Taunusstein), Antonia Hartmann (Niedernhausen), Nils Meinke (Heidenrod), Marek Kortus (Niedernhausen) , Jan Krollmann (Walluf), Rainer Scholl (Eltville), Niko Sidiropoulos (Walluf), Tristan Wolf (Lorch), Marius Schäfer (Oestrich-Winkel) und Juliane Bremerich (Taunusstein). Europabeauftragter ist Reinhard Wedekind aus Schlangenbad (100 %).

Generationswechsel in den Ortsverbänden
In seinem Bericht wies der Kreisvorsitzende Stefan Müller auf den in mehreren Ortsverbänden erfolgreich gestalteten Generationswechsel hin. Es seien in den letzten beiden Jahren viele neue, junge Mitglieder dazugekommen. „Wir sind gut aufgestellt und haben mit den Vorbereitungen für die Landtagswahl am 28. Oktober bereits begonnen“, erklärte er zuversichtlich. Es müsse endlich wieder Schwung in die Landespolitik kommen und Politik gestaltet statt nur Probleme verwaltet werden. Dies gelte besonders für die Themen Bildung, Wirtschaft und Infrastruktur sowie Digitalisierung, in denen die Freien Demokraten ihre Schwerpunkte sehen.

Direkter Draht nach Berlin

Der Bundestagsabgeordnete und Kreisschatzmeister Alexander Müller berichtete über die Arbeit der neuen Fraktion im Deutschen Bundestag, die sich durch ihre Geschlossenheit auszeichne. Er diskutierte mit den Teilnehmern unter anderem angeregt über die Herausforderungen, die sich aus dem Brexit, aber auch aus den internationalen Entwicklungen für Deutschland ergeben.

 

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